TADEUSZ

KOŚCIUSZKO

Soldat, Politiker... Filmstar?
Seine Lebensgeschichte ist eine fertige Vorlage für einen Blockbuster.
Erfahre warum!




Soldat, Politiker, Filmstar?

Seine Lebensgeschichte ist eine fertige Vorlage für einen Blockbuster.

Erfahre warum!
Tadeusz Kościuszko [taˈdɛuʃ kɔʃˈtʃi̯ʊʃko] wurde 1746 geboren
Mereczowszczyzna [mɛrɛʧovʃˈʧɪzna], der Geburtsort unseres Helden, befindet sich im heutigen Belarus.

Er wurde an der elitären Ritterschule in Warschau ausgebildet. Zum Studieren ging er nach Paris. Er lebte und arbeitete in vielen europäischen Städten und reiste sogar in die Vereinigten Staaten.
Er war ein Sprachtalent. Er sprach fließend Englisch, Weißrussisch, Französisch, Deutsch und Polnisch. Auch Latein beherrschte er.

Seinen Tag begann er am liebsten mit einer Tasse Kaffee. Er trank jeden Tag sehr früh am Morgen einen "kurzen Schwarzen", gleich nach dem Aufwachen.

Dadurch hatte er trotz vieler beruflicher Pflichten genug Energie, Musik zu komponieren, Kräuter zu pflanzen, zu basteln oder zu zeichnen.

Er konnte so geschickt mit dem Bleistift umgehen, dass ihn die Frauen in seiner Gesellschaft geradezu anflehten, sie zu porträtieren.

Tadeusz Kościuszko bereiste schon im jungen Alter ganz Europa: von seinem kleinen Heimatdorf im Osten von Polen-Litauen über eine Schule in Warschau bis zum Studium in Paris.
Er hat nie geheiratet. Das Schicksal und unfreundliche Menschen standen Tadeusz und seinen Herzensfrauen im Wege.

Einmal versuchte unser Held seine Geliebte Ludwika Sosnowska zu entführen. Kościuszko stammte aber aus einer armen Familie und wurde daher von Ludwikas wohlhabenden Eltern als potenzieller Ehemann abgelehnt.

Tadeusz und Ludwika fanden sich mit der Entscheidung der Familie nicht ab: Sie sattelten ihre Pferde und ritten zu einer Dorfkapelle, in der sie heiraten wollten.

Józef Sosnowski, Ludwikas Vater, bemerkte, dass seine Tochter verschwunden war und nahm die Verfolgung auf.

Ohne Mühe holte er die Verliebten ein und schlug Tadeusz mit voller Kraft, um ihm eine Lektion zu erteilen. Das einzige, was dem halb bewusstlos auf der Landstraße liegendem Jungen übrig blieb, war, der entschwindenden Liebe seines Lebens nachzuschauen.

Nach dieser emotionalen Erfahrung traf Kościuszko eine Entscheidung: Er packte seine bescheidene Habe und verließ das Land.
Von da an war es wie bei Hitchcock: Auch seine Filme beginnen mit einem Erdbeben und die Spannung steigt und steigt.
KOŚCIUSZKOS PRIVATLEBEN ZUSAMMENFASSUNG:

1. KÜNSTLER Er konnte sehr gut mit dem Bleistift umgehen. Mit der gleichen Leichtigkeit skizzierte er Pläne von militärischen Befestigungsanlagen wie auch Porträts von schönen Frauen. Er musizierte gern. Er war ein großartiger Pianist und Komponist.

2. EMPFINDSAMER MENSCH Er liebte und wurde geliebt. Unglücklicherweise war er nicht dazu bestimmt, mit einer Frau zusammen zu sein, für die er Gefühle hatte. Er blieb bis zum Ende seines Lebens ledig.

3. FRÜHAUFSTEHER Er hatte immer etwas zu erledigen. Er wollte keine Zeit mit Schlafen verschwenden. Er stand früh auf und begann den Tag mit einer Tasse starkem, schwarzen Kaffee.

4. REISENDER Obwohl er in einem kleinen Dorf im Osten von Polen-Litauen geboren wurde, überquerte er mehrmals den Atlantik auf dem Weg nach Amerika und zurück. Reisen nach Leipzig oder Paris gehörten für ihn zum Alltag.
KOŚCIUSZKOS PRIVATLEBEN ZUSAMMENFASSUNG:

1. KÜNSTLER Er konnte sehr gut mit dem Bleistift umgehen. Mit der gleichen Leichtigkeit skizzierte er Pläne von militärischen Befestigungsanlagen wie auch Porträts von schönen Frauen. Er musizierte gern. Er war ein großartiger Pianist und Komponist.

2. EMPFINDSAMER MENSCH Er liebte und wurde geliebt. Unglücklicherweise war er nicht dazu bestimmt, mit einer Frau zusammen zu sein, für die er Gefühle hatte. Er blieb bis zum Ende seines Lebens ledig.

3. FRÜHAUFSTEHER Er hatte immer etwas zu erledigen. Er wollte keine Zeit mit Schlafen verschwenden. Er stand früh auf und begann den Tag mit einer Tasse starkem, schwarzen Kaffee.

4. REISENDER Obwohl er in einem kleinen Dorf im Osten von Polen-Litauen geboren wurde, überquerte er mehrmals den Atlantik auf dem Weg nach Amerika und zurück. Reisen nach Leipzig oder Paris gehörten für ihn zum Alltag.
Kościuszko war Ingenieur und Militärkommandant
Sein Leben war voll von spektakulären Kampfszenen. Er kämpfte in gleich zwei Kriegen auf zwei Kontinenten für Freiheit und Unabhängigkeit.

Nach dem Verlust seiner Geliebten Ludwika reiste Tadeusz nach Paris, wo Freiwillige in die Armee der Vereinigten Staaten aufgenommen wurden.
Der junge Staat hatte gerade seine Unabhängigkeit erklärt und führte Krieg gegen sein Mutterland – Großbritannien.

Unser Held bestieg ein Segelschiff und erreichte zwei Monate später das amerikanische Festland. Auch die Reise bescherte ihm Abenteuer: Die Besatzung geriet in der Nähe von Haiti in einen schweren Sturm. Mehrere Meter hohe Wellen warfen das Schiff wie eine Nussschale umher und zerschlugen es schließlich in Stücke.

Die wilde Natur konnte den tapferen Polen jedoch nicht bezwingen: Als der Sturm vorüber war, band Tadeusz sich und die anderen Besatzungsmitglieder an einen abgebrochenen Mast und erreichte mit letzter Kraft das Festland.

In den Vereinigten Staaten wartete auf Kościuszko eine glänzende Militärkarriere.

Dank seiner Ingenieursausbildung begann Kościuszko, amerikanische Militärlager zu befestigen. Sogar der Oberbefehlshaber der amerikanischen Armee, George Washington, wurde auf sein Talent aufmerksam.

Kościuszko achtete bei der Planung der Befestigungen auf jedes Detail. Er konzentrierte sich in erster Linie darauf, die natürliche Struktur des Geländes für die Schlacht zu nutzen.

Kościuszkos Geisteskraft verschaffte den Amerikanern einen Vorteil gegenüber den Briten.

Kościuszkos amerikanischer Lebensabschnitt enthält auch leichtere Szenen.

Nach einer unbestätigten, aber unterhaltsamen Anekdote legte Kościuszko George Washington bei einem Trinkgelage den Entwurf für die spätere amerikanische Flagge vor. Als Vorlage diente ihm das Wappen des Sandomirer Lands, das Sterne und Streifen trägt.

Tadeuszs langjähriger Dienst endete mit einem spektakulären Erfolg. Die Amerikaner besiegten die Briten und verteidigten ihre Unabhängigkeit.

Der General mit dem schwer auszusprechenden Namen erntete Ruhm und Dankbarkeit.

Es folgte ein patriotischer Moment, den wir aus amerikanischen Filmen so gut kennen: Soldaten kehren zu ihren Familien zurück, Fahnen flattern im Wind, Menschen versammeln sich auf den Plätzen – und sie bejubeln Washington, Jefferson und Kościuszko.

Dies war auch der richtige Moment, um wieder Kraft zu schöpfen. Kościuszko beschloss, nach Polen zurückzukehren, wo neue Herausforderungen auf ihn warteten...

Die Situation in Polen-Litauen war schon seit geraumer Zeit schwierig
Das Land wurde von ausländischen Agenten und korrupten Adligen regiert. Kościuszko kam 1785 in seine Heimat zurück. Er konnte sich lange Zeit nicht zurechtfinden. Er verwaltete sein Familienvermögen und lebte – kurz gesagt – von der Hand in der Mund.

Erst nach einigen Jahren ernannte König Stanislaus II. August Poniatowski Kościuszko zum Generalmajor der Kavallerie.
1792 brach der Russisch-Polnische Krieg aus.

Tadeusz erwies sich als hervorragender Kommandant, doch seine Siege halfen nicht. Denn König Stanislaus August selbst verriet das Land und befahl, auf weitere Kämpfe gegen die Russen zu verzichten.

Kościuszko akzeptierte diese Passivität seiner Heimat nicht. Jetzt sollte er in die wichtigste Rolle seines Lebens schlüpfen: Am 24. März 1794 übernahm er auf dem Krakauer Marktplatz die Funktion des Oberbefehlshabers der nationalen Streitkräfte.

Kościuszko leistete einen Eid und übernahm die Verantwortung für das Schicksal der ganzen Nation.

Ich, Tadeusz Kościuszko, schwöre bei Gott dem ganzen polnischen Volk, die mir anvertraute Macht für niemandes Unterdrückung zu nutzen, sondern nur die Integrität seiner Grenzen zu verteidigen, die Souveränität der Nation wiederherzustellen und die universelle Freiheit zu festigen …"
So begann der Kościuszko-Aufstand – der letzte bewaffnete Versuch Polens, sich Russland zu widersetzen.

Kościuszko berief nach amerikanischem Vorbild Bauern in die Armee ein. Es entstanden die ersten Truppen der sog. „Sensenträger" (poln. „kosynierzy"), die aus Mangel an besseren Waffen mit ihren zu Lanzen umgeschmiedeten Sensen in den Kampf zogen.

Der spektakuläre Angriff der Sensenträger auf die russischen Artillerielinien bescherte ihnen einen Sieg in der ersten Schlacht bei Racławice. In den nächsten Scharmüzteln mussten die Polen jedoch Stück für Stück vor der zahlenmäßig überlegenen und besser ausgebildeten russischen Armee zurückweichen.


Der Aufstand scheiterte und Kościuszko geriet in russische Gefangenschaft. Polen verschwand für 123 Jahre von der politischen Weltkarte.

Müsste ein Film über das Leben des Kommandanten in solch einem tragischen Moment enden?

Nicht unbedingt! Nachdem Kościuszko freigelassen wurde, wurde er vom Kommandanten zum Diplomaten. Bis zum Ende seines Lebens setzte er sich für die Unabhängigkeit Polens ein.

Wir überlassen es den professionellen Drehbuchautoren, die letzte Szene auszuwählen.
KOŚCIUSZKOS BERUFSLEBEN ZUSAMMENFASSUNG:

1. AMERIKANISCHER GENERAL Er diente in der amerikanischen Armee, die für die Unabhängigkeit gegen die Briten kämpfte. Er war ein hervorragender Ingenieur. Befestigungen, die unter seiner Aufsicht errichtet wurden, sicherten den Amerikanern den Sieg.

2. BEFEHLSHABER DES AUFSTANDES 1794 wurde er zur wichtigsten Person in Polen und führte einen bewaffneten Aufstand gegen Russland an. Damit scheiterte er zwar, aber die Legende über den Mut von Kościuszko und seinen Soldaten überlebte und inspirierte nachfolgende Generationen von Polen, für die Unabhängigkeit zu kämpfen.

3. VIRTUTI MILITARI Er wurde für seine herausragenden Leistungen auf dem Schlachtfeld mit dem höchsten polnischen Militärverdienstorden ausgezeichnet.

4. POLITIKER UND DIPLOMAT Nach dem gescheiterten Aufstand widmete er den Rest seines Lebens diplomatischen Bemühungen, die Unabhängigkeit Polens wiederherzustellen. Zu diesem Zweck traf er sich unter anderem mit Napoleon und dem russischen Zaren Alexander I.
KOŚCIUSZKOS BERUFSLEBEN ZUSAMMENFASSUNG:

1. AMERIKANISCHER GENERAL Er diente in der amerikanischen Armee, die für die Unabhängigkeit gegen die Briten kämpfte. Er war ein hervorragender Ingenieur. Befestigungen, die unter seiner Aufsicht errichtet wurden, sicherten den Amerikanern den Sieg.

2. BEFEHLSHABER DES AUFSTANDES 1794 wurde er zur wichtigsten Person in Polen und führte einen bewaffneten Aufstand gegen Russland an. Damit scheiterte er zwar, aber die Legende über den Mut von Kościuszko und seinen Soldaten überlebte und inspirierte nachfolgende Generationen von Polen, für die Unabhängigkeit zu kämpfen.

3. VIRTUTI MILITARI Er wurde für seine herausragenden Leistungen auf dem Schlachtfeld mit dem höchsten polnischen Militärverdienstorden ausgezeichnet.

4. POLITIKER UND DIPLOMAT Nach dem gescheiterten Aufstand widmete er den Rest seines Lebens diplomatischen Bemühungen, die Unabhängigkeit Polens wiederherzustellen. Zu diesem Zweck traf er sich unter anderem mit Napoleon und dem russischen Zaren Alexander I.
REISEN MIT KOŚCIUSZKO
Der tapfere Held und eine Geschichte voller dramatischer Wendungen und Abenteuer
Reicht das für einen Blockbuster? Auf den ersten Blick schon, aber es ist schwer, sich einen Hollywood-Hit ohne eine universelle Botschaft vorzustellen.

Das 18. Jahrhundert war eine Zeit voller Ungerechtigkeiten. Seit den Expeditionen von Christoph Columbus kolonisierten die Europäer ganze Kontinente.
Auch die Macht der Vereinigten Staaten basierte auf der Arbeit afrikanischer Sklaven.

In der Heimat von Kościuszko profitierte der Adel von der harten Arbeit der Bauern.

Kościuszko unterschied die Menschen nicht nach ihrer Ethnie, Religion oder Klassenzugehörigkeit.

Dort, wo er herkam, galt er als ein vorbildlicher Gutsherr. Statt Beschimpfungen und Peitschenhiebe zeigte er Respekt und Dankbarkeit für die Arbeit.

Als er im März 1794 die Funktion des Oberbefehlshabers übernahm, setzte er zuerst die „Proklamation von Połaniec" auf, welche den Bauern Teilfreiheit gewährte.
Die Aufnahme von Bauern in die polnische Armee war von großer Bedeutung.

Tausende Menschen bekamen zum ersten Mal in ihrem Leben etwas von ihrem Heimatland, auch wenn es nur Schuhe oder eine bescheidene Soldatenmahlzeit waren. Das wichtigste allerdings war die Würde, die der Kommandant den Bauernsoldaten zurückgab.

Kościuszkos Ansichten überzeugten auch viele Juden, die Polen-Litauen zahlreich bewohnten. Der Vertreter der Warschauer Juden, Berek Joselewicz, nannte ihn sogar „Gottes Abgesandten" und rief seine Gemeinde dazu auf, im Aufstand mitzukämpfen.

Das Eigentum, das Kościuszko von der US-Regierung für seinen Militärdienst erhielt, übergab er an Thomas Jefferson.

Er wollte nämlich, dass der künftige Präsident der Vereinigten Staaten mit diesem Geld so viele schwarze Sklaven wie möglich freikauft und es ihnen ermöglicht, sich zu bilden und ein neues Leben in Freiheit zu beginnen.

Während seines Aufenthalts in den Vereinigten Staaten traf er Little Turtle, den berühmten Indianerhäuptling. Ihr Gespräch endete damit, dass Kościuszko dem Indianer zwei Pistolen überreichte. Der Pole wies ihn an, die Pistolen gegen „jeden einzusetzen, der versucht, dich zu unterwerfen".

In Zeiten als sich noch kaum jemand für Menschenrechte interessierte, war Kościuszko ihr Verteidiger. Er widmete sein Leben der Hilfe anderer. Liebt Hollywood nicht solche Geschichten?
Nach seinem Tod entstand in Polen ein regelrechter Kościuszko-Kult
In vielen Städten Polens entstanden Gedenkorte zu Ehren des Kommandanten. Zu den wichtigsten gehört der Kościuszko-Hügel in Kraków (Krakau), der 1823 aufgeschüttet wurde. Heute sind viele polnische Schulen, Straßen und Plätze nach Tadeusz Kościuszko benannt.
In den Vereinigten Staaten ist Kościuszko immer noch sehr beliebt. Denkmäler für ihn stehen unter anderem in Washington, in der Nähe des Weißen Hauses und an der Militärakademie in West Point.

Museen, Gedenktafeln und Denkmäler findet man in Belarus, wo er geboren wurde, sowie in Frankreich, Russland und der Schweiz. Von seinem Heldenmut erfährt jeder, der den höchsten Gipfel Australiens besteigt – den Mount Kościuszko.

Wir haben die mit Kościuszko verbundenen Objekte auf unserer interaktiven Karte markiert. Wenn du einen Ort zum Gedenken an den berühmten Polen kennst, der auf der Karte fehlt, sag uns bitte Bescheid, indem du dieses einfache Formular ausfüllst.
Die Welt steht ja nicht still.

Gedenktafeln und Denkmäler sind wichtig, aber sie erreichen nur eine kleine Gruppe historisch interessierter Touristen.

In Polen und in den Vereinigten Staaten lernen die Schüler im Geschichtsunterricht grundlegende Fakten aus dem Leben Kościuszkos kennen. Aber jeder weiß, wie viel – oder besser: wie wenig – Wissen während eines 45-minütigen Unterrichts vermittelt werden kann.

Tadeusz Kościuszko fehlt in der Welt der zeitgenössischen Medien.

Es ist jedoch nicht schwer, sich ein Strategiespiel, eine Fernsehserie oder einen Blockbuster auf der Grundlage seiner Biografie vorzustellen.

Wir sind uns sicher, dass eines Tages die Geschichte des mutigen und gerechten Polen in einer Form erzählt wird, die den modernen Möglichkeiten entspricht. Vielleicht wartet diese Aufgabe gerade auf dich?
Bist du von den Leistungen Tadeusz Kościuszkos beeindruckt? Teile dein Wissen in den sozialen Medien!
~
Alicja Jakimów
Infografiken
Grzegorz Paluch
Ilustrationen
Szymon Pifczyk
Karten
Łukasz Grajewski
Text & Koordination
Die deutsche Übersetzung stammt von Katarzyna Zabłocka und entstand im Rahmen des Praktikums in der Filiale Leipzig des Polnischen Instituts Berlin. Korrekturen: Bernd Karwen


Die Website wird vom Außenministerium der Republik Polen im Rahmen des Wettbewerbs Öffentliche Diplomatie 2017 – Komponente II: „Östliche Dimension der polnischen Außenpolitik 2017" kofinanziert. Der Inhalt der Website gibt lediglich die Meinung der Autoren wieder und kann nicht mit dem offiziellen Standpunkt des Außenministeriums der Republik Polen gleichgesetzt werden.


Hast du eine Idee, wie man die Lebensgeschichte von Kościuszko weiter verarbeiten könnte? Bist du Lehrer/in und brauchst Unterrichtsmaterialien über ihn? Bist du ein/e Produzent/in aus Hollywood und willst einen Film über Kościuszko machen? Im Ernst?! Zögere nicht und kontaktiere uns: tadeusz@kosciuszko.online

Die historischen Illustrationen und Kopien von Bildern stammen von der Webseite Wikimedia Commons und sind als Public Domain zugänglich.
Alle Materialien auf der Webseite kosciuszko.online sind mit der Lizenz CC BY-SA 4.0 zugänglich.
Made on
Tilda